Sardinien – Porto Pino

Die Halbinsel von Porto Pino im Süd-Westen von Sardinien ist sowohl ein sehr schöner Wavespot an Scirocco-Tagen mit bis zu 3 Meter relativ schön laufender Welle, als auch eine gute Alternative an starken Westwind-Tagen für Flachwasser, wenn man sich nicht an der Westküste in die Wellen werfen will.

Sardinien – Sant Antioco – Sa Barra

In der Windsurferszene kommt man mittlerweile bei einem Sardinien-Trip an Gigis (Luigi Maddedus) Homespot auf Sant Antioco fast nicht mehr vorbei. Als wir uns nur nach Hörensagen Ostern 2012 auf die Suche nach diesem Geheimtipp machten, dauerte es eine Weile, bis wir den damals noch sehr kleinen Schrebergarten-ähnlichen, nett hergerichteten Privat-Campingplatz des Worldcup-Freestylers fanden.

Sardinien – Porto Paglia

Eine weitere paradiesisch anmutende Lagune entdeckten wir per Zufall an einem Wind-Pausen-Tag in Sa Barra auf der Suche nach einem guten Wellenreit-Spot ca. 20 Minuten nördlich von Sant Antioco: Porto Paglia. Fährt man die Strada Communale Porto Paglia entlang, erreicht man die Lagune etwa 20 Höhenmeter weiter oben an einem großen Wiesen-Parkplatz.

Sardinien – La Ciacca

Bei Nord-West-Wind bietet sich – ebenfalls im Nord-Westen Sardiniens – La Ciacca als Wave-Spot an mit teils schön brechenden Wellen ab 1 Meter, ideal zum Anfangen. An der Nordküste der Insel gibt es zahlreiche Wave-Spots, allerdings sollte man bei verführerisch aussehenden unbekannten Buchten vorsichtig sein, wenn man keine Möglichkeit hat, sich bei Locals über die örtlichen Besonderheiten zu informieren.

Sardinien – Porto Pollo und Porto Liscia

Wenn unter Sardinien-unkundigen vom Windsurfen auf Sardinien gesprochen wird, ist meist das bunt, knallig und lautstark in Prospekten beworbene Windsurf Village Porto Pollo gemeint. Der knapp 1 Stunde von Olbia entfernte Spot ist über eine Schotterstraße mit der vorgelagerten Insel Isola Isuledda verbunden, die ganzflächig vom Campingplatz Isola die Gabbiani eingenommen wird. Der Spot lässt sich sowohl auf West- als auch auf Ostwind-Lagen fahren, was ihm eine gute Statistik verschafft.

Kroatien – Povlja (Insel Brač)

Da die Bora in Bol erst nach etwa 100 Meter ablandig aufs Wasser kommt, entdeckten wir nach etwa 40 Minuten Fahrt diesen super Bora-Spot auf gut Glück um 5.30 Uhr an der Nord-Ost-Küste der Insel Brač. Das nette, kleine Örtchen liegt eingebettet zwischen Hügeln am Ende der kleinen Meeresbucht. Von hier aus kann man side-shore mit teilweise schönen Wellen bis 1,5 Meter auf die Meerenge zwischen Insel und Festland starten.

Kroatien – Rovanjska

Diesen Spot entdeckten wir auf der Heimreise per Zufall, da man von der A1 aus auf die Meeresbucht hinuntersehen kann. An besagtem Abend waren um 19 Uhr sogar aus der Vogelperspektive von der Autobahn aus Schaumkronen zu entdecken, weshalb wir natürlich nicht lange zögerten.

Kroatien – Nin (bei Zadar)

Eine kleine Kite-Schule hat sich auf der Landzunge angesiedelt, die eine schmale, stehtiefe Flachwasserbucht vom Meer trennt. Allerdings ist das Revier nicht allein Kitern vorbehalten, auch Windsurfer sind hier häufig vertreten, wenn es die Bora vom nördlichen Festland her kommend auflandig bis auf die Halbinsel von Zadar/ Nin schafft.